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10:31
18.01.2023
Auch die EU-Spitzen zeigen sich bestürzt auf den Tod des ukrainischen Innenministers Denys Monastyrskyj bei einem Hubschrauberabsturz. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen spricht den Familien der Opfer, dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj sowie der gesamten Ukraine ihr tiefes Beileid aus. "Wir trauern mit Ihnen", so die Deutsche auf Twitter. 
Ähnlich äußert sich EU-Ratschef Charles Michel. Monastyrskyj sei ein guter Freund der Europäischen Union gewesen. EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola zeigt sich "untröstlich". Ihre Gedanken seien bei den Familien und Angehörigen Monastyrskyjs sowie der anderen Opfer.

10:27
18.01.2023
Der CDU-Vorsitzende Merz reagiert mit "großer Bestürzung" auf den Hubschrauberabsturz in der Ukraine, bei dem unter anderem der ukrainische Innenminister Denys Monastyrskyj ums Leben kam. "Das ist für die Ukraine gerade in der jetzigen Situation dieses Landes eine große Tragödie", so Merz. "Unser tief empfundenes Beileid gehört den Familien und den Angehörigen, aber auch dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj, dem ich auch schon mein Beileid ausgedrückt habe, und dem ganzen ukrainischen Volk." Er spricht von einem ganz tragischen Vorfall.

10:12
18.01.2023
UPDATE | Bei einem Hubschrauberabsturz nahe Kiew ist nach Behördenangaben der ukrainische Innenminister Denys Monastyrskyj ums Leben gekommen. Bei dem Absturz in der Kleinstadt Browary habe es mindestens 17 Tote gegeben, teilt der Gouverneur des Kiewer Gebiets, Olexij Kuleba, mit. Unter den Toten sind auch der Vize-Innenminister Jehwhenij Jenin und ein Staatssekretär. Der Helikopter war nach Angaben Kulebas in einem Wohngebiet bei einem Kindergarten abgestürzt. Nach Angaben des Innenministeriums starben auch drei Kinder. 25 Menschen wurden verletzt, darunter 11 Kinder, heißt es. 
Die Absturzursache ist noch unklar. Laut dem Sprecher der ukrainischen Luftwaffe, Jurij Ihnat, handelte es sich um einen Hubschrauber des Typs Airbus H225. Eine Kommission werde die Ursachen untersuchen. "Das wird nicht nur ein bis zwei Tage dauern, denn die Untersuchung einer Flugkatastrophe braucht eine gewisse Zeit", so Ihnat. Der Vizechef des Präsidentenbüros, Kyrylo Tymoschenko, teilt mit, dass die Führungsriege des Innenministeriums auf dem Weg zu einem der Frontabschnitte gewesen sei. Nähere Angaben wollte er nicht machen.

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