Die
SPD im Bundestag setzt weiter auf diplomatische Initiativen, um zu einem Friedensschluss zwischen Russland und der Ukraine zu kommen.
"Denn wir wissen: Kriege werden in der Regel nicht auf dem Schlachtfeld beendet", heißt es in dem Entwurf für ein Positionspapier der größten Regierungsfraktion, das auf der morgen beginnenden Jahresauftakt-Klausur beschlossen werden soll.
"Auch wenn es aus nachvollziehbaren Gründen keinerlei Vertrauen mehr zur gegenwärtigen russischen Führung gibt, müssen diplomatische Gespräche möglich bleiben." Wo immer es möglich sei, sollten diplomatische Initiativen ergriffen werden, heißt es in dem Entwurf, welcher der
dpa vorliegt und über den mehrere andere Medien berichtet hatten. "Wir müssen weiterhin
jeden Versuch unternehmen, Russland zum Rückzug zu bewegen und
gegenüber Russland eine ehrliche Bereitschaft zu einem gerechten Friedensschluss einfordern."