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13:46
02.01.2023
UPDATE | Russland hat nach den ukrainischen Raketenschlägen im Donbass in der Nacht zu Neujahr den Tod von 63 Soldaten bestätigt. Die Raketen seien in eine vorübergehende Unterkunft im von Russland besetzten Ort Makijiwka eingeschlagen, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit.
Russland nennt sonst kaum Zahlen zu getöteten Soldaten in den eigenen Reihen. Es handelt sich um die bisher höchste von Russland selbst genannte Zahl von Toten an einem Ort. Zuvor hatte das ukrainische Militär von 400 getöteten russischen Soldaten und 300 Verletzten gesprochen.

12:26
02.01.2023
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bekräftigt die langfristige Unterstützung der EU für die von Russland angegriffene Ukraine. Im ersten Gespräch des Jahres mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj habe sie "dem ukrainischen Volk meine uneingeschränkte Unterstützung und meine besten Wünsche für 2023 übermittelt", so die deutsche Politikerin auf Twitter. "Die EU steht an Ihrer Seite, so lange es nötig ist." 
Man unterstütze den "heldenhaften Kampf" der Ukraine für die Freiheit und gegen den brutalen Angriff, schreibt von der Leyen. Ihr zufolge stellt die EU in diesem Winter etwa Generatoren, Glühlampen und Schulbusse zur Verfügung. Auch die Auszahlung der für 2023 vorgesehenen 18 Milliarden Euro werde bald beginnen. Zugleich deutete von der Leyen eine weitere Reise in die Ukraine an. 

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