Der ukrainische Präsident
Wolodymyr Selenskyj hält trotz westlicher Skepsis an einer
Befreiung der 2014 von Russland annektierten
Halbinsel Krim als Kriegsziel fest. Das sagt er der britischen Zeitung
Financial Times. "Ich kann verstehen, dass jeder verwirrt ist in dieser Lage und was aus der Krim wird", wird er zitiert.
"Wenn uns jemand einen Weg aufzeigt, wie die Besetzung der Krim mit nicht-militärischen Mitteln beendet werden kann, dann werde ich sehr dafür sein", sagt Selenskyj der Zeitung. Wenn ein Vorschlag aber bedeute, dass die Krim besetzt und Teil Russlands bleibe, "sollte niemand darauf seine Zeit verschwenden. Das ist Zeitverschwendung."