Außenministerin
Annalena Baerbock kündigt weitere Hilfen für die unter den Folgen des Ukraine-Kriegs besonders leidende
Republik Moldau an. "Nun, wo der klirrende Winter vor der Tür steht, werden wir bei der dritten Konferenz der Moldau-Unterstützungsplattform noch einmal nachlegen", erklärte die Grünen-Politikerin vor ihrem Abflug zu einem eintägigen Besuch in Paris. Konkrete Summen nannte sie nicht. In Paris will Baerbock unter anderem an einer
internationalen Unterstützerkonferenz für die frühere Sowjetrepublik Moldau teilnehmen.
Gemeinsam habe man gezeigt, "dass Europa nicht klein beigibt, wenn ein Mitglied unserer Familie mit einem Angriffskrieg gegen sein Land, gegen seine Freiheit und Demokratie überzogen wird", betonte Baerbock angesichts der internationalen Unterstützung für die Ukraine. Die
Aggression von Russlands Präsident Wladimir
Putin bedrohe auch alle anderen Staaten der ehemaligen Sowjetunion, "besonders auch jene, die sich auf den Weg in die Richtung begeben haben, die für Putin am gefährlichsten ist: in Richtung Demokratie".