Der Kreml verbindet mit dem Amtsantritt des neuen britischen Premiers Rishi Sunak keinerlei Erwartungen auf bessere Beziehungen zwischen Russland und Großbritannien. Es gebe "weder die Voraussetzungen noch Gründe oder Hoffnung" für den Aufbau konstruktiverer Beziehungen in absehbarer Zeit, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow nach Angaben russischer Nachrichtenagenturen in Moskau.
Sunak wurde am Dienstag von König Charles III. mit der Regierungsbildung beauftragt. Großbritannien steht im russischen Krieg gegen die Ukraine fest an deren Seite und unterstützt sie mit Waffenlieferungen.