Die Gedanken an den Krieg in der Ukraine verfolgen Kanzler Olaf Scholz weit über seinen Arbeitstag hinaus. "Da kann man nicht abschalten, das hört nicht einfach auf." Wie Millionen anderen Menschen in Europa und der Welt bereite ihm das jeden Tag Sorge. "Auch die Frage, ob jetzt ein Krieg ausbricht, der über den gegenwärtigen Krieg in der Ukraine hinausgreift."
Die Bilder und das Leid in dem Land seien furchtbar. "Und ich finde, dass man den Schrecken darüber und die Sorge, die damit verbunden ist, nicht wegtun soll", so der Kanzler. "Sondern sie muss jeden Tag ein Ansporn sein, dass wir alles dafür tun, dass dieser furchtbare Krieg so schnell wie möglich endet."