Kanzler Scholz sagt in dem Interview mit t-online der Ukraine erneut weitere Unterstützung zu, etwa durch Waffenlieferungen. "Ja, wir werden weitermachen. Auch mit Sanktionen. Weil es unser Ziel ist, dass der russische Invasionsversuch scheitert. Das ist der Maßstab für unser Handeln."
Der Kanzler betont: "Für Putins wahnwitzige Idee, das russische Imperium vergrößern zu wollen, zahlen Russland und die ganze Welt gerade einen sehr hohen Preis." Viele Länder litten darunter, dass die Ukraine als einer der Hauptlieferanten von Getreide ausfalle. "Da geht es um echten Hunger - nicht wie bei uns nur darum, ob ausreichend Sonnenblumenöl in den Supermarktregalen steht."