Das deutsche Wirtschaftsministerium hält sich nach der Verringerung russischer Gas-Flüsse nach Europa mit Prognosen zurück. Aktuell sei die Versorgungssicherheit in Deutschland gewährleistet, betont eine Sprecherin. Die Füllstände der Gasspeicher stiegen aktuell auch weiter. Aktuell seien diese zu 38,6 Prozent gefüllt.
"Was jetzt morgen passiert oder in einer Woche – das ist ja noch unklar", sagt die Sprecherin. Man könne aus der aktuellen Entwicklung noch keine Schlüsse für die Zukunft ziehen, auch Voraussagen zu Preisentwicklungen seien nicht möglich. Der Großteil des russischen Gases erreiche Deutschland aber ohnehin über eine andere Pipeline, Nord Stream 1.