Die Ukraine sucht laut Präsident Wolodymyr Selenskyj nach Wegen, um auch ihre
Soldaten aus dem umkämpften Stahlwerk Azovstal in Mariupol zu retten. "Einflussreiche Vermittler, einflussreiche Staaten" seien daran beteiligt, sagt Selenskyj in einer Videoansprache.
Details nennt er nicht. "Wir arbeiten auch an diplomatischen Optionen, um unser Militär zu retten, das immer noch auf Azovstal verbleibt." Bei den bisherigen Evakuierungen durften n
ur Zivilisten, meist Frauen, Kinder oder ältere Menschen, das Werk in Richtung ukrainisch kontrolliertes Gebiet verlassen.