Die Europäische Kommission hat
Regelungen bezüglich der von Russland geforderten Rubel-Zahlung für Gas-Lieferungen klargestellt. Unternehmen, die wie von Moskau gefordert in Russland ein Bankkonto eröffneten und Lieferungen weiterhin in Euro zahlten,
verletzten nicht die EU-Sanktionen gegen Russland, erklärten Beamte der EU-Kommission am Donnerstag. "Was die Russen danach mit dem Geld machen, ist ihnen überlassen", so ein Beamter.
Allerdings sieht die EU-Kommission es nicht als akzeptabel an, dass der Kauf von Seiten Russlands erst als vollständig angesehen werde, wenn das Geld in Rubel umgerechnet wurde.