Die
humanitäre Situation für die Menschen in der von russischen Truppen eingeschlossenen ukrainischen Stadt
Mariupol verschlechtert sich britischen Angaben zufolge. In der schwer umkämpften Hafenstadt am Asowschen Meer hielten sich
noch immer 160.000 Einwohner auf, heißt es in einer Mitteilung des britischen Verteidigungsministeriums auf Twitter. Die meisten davon hätten
weder Licht und Kommunikationsmittel oder Medikamente, Heizung oder Wasser. Die Verantwortung dafür sieht London bei Moskau: "
Russische Kräfte haben den Zugang für humanitäre Hilfe verhindert. Wahrscheinlich, um die Verteidiger zur Aufgabe zu bringen", so die Mitteilung weiter. Heftige Kämpfe und Luftschläge würden unterdessen andauern.