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20220331125224
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12:47
31.03.2022
Die Nato sieht im Kriegsland keine Signale der Entspannung. "Nach unseren Geheimdienstinformationen ziehen sich russische Einheiten nicht zurück, sondern positionieren sich neu", sagt Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Russland versuche, seine Truppen neu zu gruppieren, Nachschub zu organisieren und die Offensive im Donbass zu verstärken. Gleichzeitig werde der Druck auf die Hauptstadt Kiew und andere Städte aufrechterhalten. 
"Wir können mit weiteren Offensivaktionen rechnen, die noch mehr Leid bringen", sagt Stoltenberg. Zu den Verhandlungen zwischen Vertretern und der Ukraine und Russlands meint der Norweger, es sei gut, dass miteinander gesprochen werde. Bislang habe man allerdings keine echte Änderung bei Russlands Hauptziel gesehen, einem militärischen Erfolg. Deshalb müsse man auch bereit sein, die Ukraine weiter zu unterstützen.

12:25
31.03.2022
Großbritannien hat weitere Sanktionen gegen Russen verhängt, die der Regierung von Präsident Wladimir Putin nahestehen. Im Fokus stehen dieses Mal Vertreter von Staatsmedien. Die Strafen richten sich unter anderem gegen den früheren Chef der russischen Medienaufsicht, Alexander Scharow, den Direktor des Senders RT, Alexej Nikolow, und gegen den Nachrichtensprecher Sergej Briljow vom Staatssender Rossija.
Der Krieg gegen die Ukraine stütze sich auf einen "Strom der Lügen", sagt die britische Außenministerin Liz Truss in London. Die jüngste Sanktionen beträfen "schamlose Propagandisten, die Putins Fake News und Narrative verbreiten". Auf der Liste steht auch Generaloberst Michail Misinzew, der London zufolge auch als "Schlächter von Mariupol" bezeichnet wird.

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