Bundeskanzler Olaf
Scholz bekräftigt nach einem Gespräch mit Kremlchef Wladimir Putin, dass
Deutschland Gaslieferungen aus Russland weiter wie in den Verträgen vorgesehen
in Euro oder Dollar bezahlen werde. "Es bleibt dabei, dass die G7-Vereinbarung gilt", erklärt Regierungssprecher Steffen Hebestreit.
Die europäischen Vertragspartner Russlands leisten ihre
Zahlungen demnach weiter wie üblich ausschließlich
in Euro an die Gazprom-Bank, die nicht von den Sanktionen betroffen ist. Die Bank
konvertiere dann das Geld in Rubel, so Hebestreit. Scholz habe diesem Verfahren nicht zugestimmt, sondern nur um schriftliche Informationen dazu gebeten. Das Gespräch habe Putin initiiert.