US-Außenminister Antony Blinken erkennt bei den Friedensgesprächen zwischen Russland und der Ukraine bislang keine wirklichen Fortschritte. Er habe nichts gesehen, was darauf hindeute, dass es auf effektive Weise vorangehe, sagte Blinken. Die USA hätten bei Russland zumindest keine wirkliche Ernsthaftigkeit ausgemacht.
Blinken erklärte: "Es gibt das, was Russland sagt. Und es gibt das, was Russland tut. Wir konzentrieren uns auf das Letztere." Was Russland tue, sei die "andauernde Brutalisierung der Ukraine und ihrer Bevölkerung". Sollte Moskau glauben, mit dem Versuch einer Unterwerfung des östlichen oder südlichen Teils der Ukraine Erfolg zu haben, "dann machen sie sich selbst etwas vor".