Letztes Update:
20220329094817

09:29
29.03.2022
 Angesichts der Gefahr für die ukrainischen Atomkraftwerke durch den Krieg unterstützt die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) das Land nun mit zusätzlicher Ausrüstung. IAEA-Direktor Rafael Grossi sei in die Ukraine gereist, um mit den verantwortlichen Stellen entsprechende Schritte zu beraten, teilt die IAEA mit. "Wir müssen dringend Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass sie weiterhin sicher und geschützt betrieben werden können, um das Risiko eines nuklearen Unfalls zu verringern", so Grossi. 
Die IAEA habe detaillierte Pläne für die Sicherheitshilfe für die Nuklearstandorte der Ukraine ausgearbeitet, zu denen 15 Kernkraftwerke in vier Anlagen sowie der Standort Tschernobyl gehörten. Dort befänden sich nach dem Unfall von 1986 Einrichtungen zur Entsorgung radioaktiver Abfälle.

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Natürlich überlegen sich Unternehmen auch, wenn sie hier auf mittlere Sicht keine Produktionsperspektive haben, ob sie nicht woanders hingehen. 09:14
29.03.2022
SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert warnt vor den Folgen möglicher Gas-Engpässe für die deutsche Wirtschaft. 

08:57
29.03.2022
Ungeachtet neuer Friedensverhandlungen kündigt Russland die Fortsetzung seiner Angriffe in der Ukraine an. "Die russischen Streitkräfte setzen die militärische Spezial-Operation fort", zitiert die Agentur Interfax einen Sprecher des Verteidigungsministeriums. Durch russische Luftangriffe seien seit Montag 68 ukrainische Militärobjekte zerstört worden. Darunter seien unter anderem Flugabwehrraketen-Systeme, zwei Munitionsdepots und drei Treibstofflager gewesen. Auch drei Drohnen seien zerstört worden. 
Das russische Verteidigungsministerium bestätigt auch einen Raketenangriff auf ein Treibstofflager im Gebiet Riwne in der Nordwestukraine. Der Treibstoff sei für ukrainische Militärtechnik in Vororten Kiews bestimmt gewesen, heißt es. 

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