Gesundheitsminister Karl
Lauterbach bezeichnet die
Vermittlungsversuche von Altkanzler Gerhard Schröder im Ukraine-Krieg als
naiv. "Also wenn jemand wie Putin einen Krieg macht, da wird er nicht sagen: 'Oh Gerd, jetzt, wo du das sagst, ich denk nochmal drüber nach, vielleicht mach ich jetzt hier mal langsam'", sagt Lauterbach in der ARD-Dokumentation
Konfrontation. "
Mir hat Gerhard Schröder offen gesagt leid getan. Weil er hier eine Naivität an den Tag gelegt hat. Der ganze Auftritt grenzte ans Peinliche.
Fremdschämen ist ein Begriff, der einem da in den Kopf kommt", so Lauterbach.
Er habe Schröder einmal sehr geschätzt - "aber er hat quasi alles verloren", sagt Lauterbach in dem Film.