Russlands oberste Ermittlungsbehörde führt bereits mehr als
zehn Strafverfahren wegen angeblicher Falschinformationen über die russischen Streitkräfte. Das sagt Behördenchef Alexander Bastrykin der Agentur
Tass in Moskau. Er nannte es sehr angemessen, dass die strafrechtliche Verantwortung verschärft worden sei. Die strengen Strafen sollten "unrichtige Informationen und deren negativen Einfluss auf ein breites Publikum minimieren".