Die russischen Behörden haben nach eigenen Angaben in den von ihnen kontrollierten Gebieten in der Ukraine mit der Auszahlung von Hilfsgeldern an die Bevölkerung begonnen. Das teilte das Zivilschutzministerium in Moskau mit. Demnach werden Einmalzahlungen von 10.000 Rubel (rund 100 Euro) an besonders sozial bedürftige Bevölkerungsgruppen wie Rentner und Beschäftigte der öffentlichen Dienste geleistet, hieß es in der Mitteilung des Ministeriums.
Wo genau die Auszahlungen erfolgen, teilten die Behörden nicht mit. Die Menschen würden über die Medien informiert, wo sie das Geld in Empfang nehmen könnten. Sie sollten auch ihren Nachbarn und Verwandten Bescheid geben.