"Wir sind nicht dafür da, den Rubel zu stabilisieren und damit dazu beizutragen, Putins menschenverachtenden und
völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu verlängern", betont Kubicki, der auch Bundestagsvizepräsident ist. Sollte Russland vertragsbrüchig werden und die korrekten Zahlungen nicht annehmen, wäre dies das
Ende der russischen Gaslieferungen für lange Zeit. "Wir können das verkraften, Putin sicherlich nicht. Er sollte unsere Entschlossenheit nicht unterschätzen."