Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in einer Videoansprache vor dem französischen Parlament mehr Druck auf Russland gefordert. Französische Firmen sollen Russland verlassen und damit aufhören, einen Krieg zu finanzieren. Von Frankreich wünscht er sich außerdem noch während der Ratspräsidentschaft des Landes in der EU eine Entscheidung über den ukrainischen Beitrittsantrag.
Auf Bitten Selenskyjs gab es außerdem eine Schweigeminute für die Menschen, die im Krieg getötet wurden. Der ukrainische Präsident hat seit Kriegsbeginn schon vor mehreren Parlamenten per Videobotschaft gesprochen, darunter der Bundestag oder das italienische Parlament.