Russlands Präsident Wladimir Putin hat seine Drohung war gemacht und greift die Ukraine militärisch an. Auch beim SV Werder Bremen hat das russische Vorgehen große Fassungslosigkeit ausgelöst. Das brachte der Zweitligist am Donnerstag mit einem offiziellen Vereinsstatement auf seiner Internetseite zum Ausdruck.
"Wir sind erschüttert und betroffen. Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine herrscht Krieg mitten in Europa. Unser Mitgefühl und unsere Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine!", teilt Werder mit und erinnert an eine eigene Reise in das osteuropäische Land: "Erst 2016 haben wir bei einem Besuch in Donezk viele junge Ukrainer und Ukrainerinnen kennengelernt. Jetzt leben sie im Krieg! Wir denken an diesem Tag an sie, aber auch an alle Opfer von Krieg und Gewalt auf der Welt." Werder hatte sich damals in der Ukraine an der Ausbildung von jungen Menschen zu Übungsleitern beteiligt.