Etwa 60 Personen haben am Samstag vor der russischen Botschaft in Luxemburg-Stadt gegen den russischen Angriffskrieg in der Ukraine protestiert. Die Demonstranten deponierten Haushaltsgeräte, Unterhosen und Teddybären vor dem Eingang, um auf russische Plünderungen in der Ukraine aufmerksam zu machen.
„Russische Soldaten drängen die ukrainische Bevölkerung in die Keller, vergewaltigen, morden, foltern – und verwüsten dann ihre Häuser und stehlen alles, von Frauenstrumpfhosen, gebrauchten Kinderunterhosen, Hausschuhen bis hin zu Mixern, Gabeln und sogar Klosetts", kritisierten Vertreter des Verein LUkraine auf Facebook.
Zuletzt hatten Berichte die Runde gemacht, wonach russische Soldaten tonnenweise Pakete mit Diebesgut nach Russland schicken. Mehr dazu unter Kriegsbeute per Post nach Sibirien