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Corona: THW Kiel vorerst ohne Sagosen und Weinhold

11:22
19.10.2021
Handball-Bundesligist THW Kiel muss vorerst auf die Rückraumspieler Sander Sagosen und Steffen Weinhold verzichten. Wie der Rekordmeister vor dem Champions-League-Spiel am Mittwoch gegen Pick Szeged mitteilte, können «beide nach einem Impfdurchbruch nicht eingesetzt werden.» Beide Spieler sind positiv auf das Coronavirus getestet worden und befinden sich in Quarantäne. Die Austragung der Partien gegen den ungarischen Meister sowie das Topspiel in der Bundesliga am Sonntag gegen Tabellenführer SC Magdeburg sollen aber wie geplant ausgetragen werden.

«Das kommt zur Unzeit», sagte THW-Geschäftsführer Viktor Szilagyi am Dienstag auf Nachfrage: «Das ist eine Woche, auf die wir uns sehr gefreut haben.» Weitere Impfdurchbrüche im Team erwartet der 43-jährige Österreicher aber nicht.

Rückraum-Linkshänder Steffen Weinhold hatte bereits in der vergangenen Woche die Königsklassenpartie gegen den HC Zagreb (36:28) verpasst und war ebenso wie der Norweger Sagosen auch beim 21:21 gegen Pokalsieger TBV Lemgo nicht dabei. Wie lange die beiden Schlüsselspieler fehlen werden, steht noch nicht fest. «Die Ausfallzeiten sind schwer einzuschätzen», sagte Szilagyi.

(dpa)

KSC und Sandhausen setzen bei Heimspielen künftig auf 2G-Regel

10:51
19.10.2021
Die Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC und SV Sandhausen setzen bei ihren Stadionbesuchern künftig auf 2G. In Sandhausen gilt diese Regel ab Mitte November, beim KSC bereits zum kommenden Heimspiel am 31. Oktober gegen den SC Paderborn. Der Tabellensiebte teilte einen entsprechenden Beschluss der Vereinsgremien am Dienstag mit.

Damit erhalten ab dem Spiel gegen den SC Paderborn am 31. Oktober nur noch gegen das Coronavirus geimpfte oder nachweislich von einer Infektion genesene Personen Einlass ins Stadion im Wildpark. Ein negativer Test reicht dann nicht mehr aus. Mit 3G waren bislang bis zu 12 500 Zuschauer zugelassen, gegen die Ostwestfalen dürfen wieder bis zu 20 000 Fans in die Arena, die gerade umgebaut wird. Die neue Corona-Verordnung des Landes ermöglicht auf der untersten Warnstufe eine Vollauslastung, wenn die 2-G-Regel angewendet wird.

Beim SV Sandhausen gilt 2G ab dem übernächsten Heimspiel am 19. November gegen den 1. FC Nürnberg. Gegen Werder Bremen an diesem Sonntag (13.30 Uhr/Sky) dürfen auch noch negativ getestete Personen ins Stadion am Hardtwald, wie der Club mitteilte.

(dpa)

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