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Bremer Paar in der Weltspitze

11:06
12.10.2021

Tanzsport

Das  Tanzpaar Zsolt Sandor Cseke und Malika Dzumaev vom Grün-Gold-Club Bremen hat einmal mehr auch auf internationaler Bühne auf sich aufmerksam gemacht. Bei den stark besetzten Timisoara Open in Rumänien stellte das Latein-Duo mit Platz zwei im Feld der 39 Paare unter Beweis, dass es zur Weltspitze gehört. Parallel dazu erreichte das Bremer Jugendpaar Simon Pozarski und Sandra Kretzbeim Ranglistenturnier der Hauptgruppe S Latein in Düsseldorf das Semifinale und belegte dort am Ende einen beachtlichen elften Platz.

Frank Büter

HC Bremen muss in die Qualifikation

14:36
11.10.2021

Handball

Die männliche A-Jugend des HC Bremen erwischte in ihrem Gastspiel beim HSV Hamburg einen gebrauchten Tag. Sie kam dort in der Jugendhandball-Bundesliga mit 20:34 (10:19) unter die Räder und schloss mit 4:6 Punkten die Vorrunde auf dem vierten Rang ab. Während sich der HSV Hamburg und die HSG Handball Lemgo direkt für das Sechzehntelfinale um die deutsche Meisterschaft qualifiziert haben, spielt der HC Bremen ab Ende Oktober in der Hauptgruppe B um den Einzug in diese Runde. „Bei uns war der Wurm drin. Wir hatten den Auftakt verschlafen, keine Umstellung hatte gegriffen“, sagte Trainer Tim Schulenberg. Da seine Mannschaft kaum zum Torabschluss kam, stand sie in Hamburg schon nach 20 Minuten auf verlorenem Posten (4:12).

HC Bremen: Schröder, Baraniak; Heldt (2), Horstmann (4/1), Bonnet, Wollin (4), Kaiser (2), Duris, Holst (5), Schack (2), Luttermann, de Laater, Geils, Thöne (1).

Jörg Niemeyer

Werder II kassiert erneut klare Niederlage

14:32
11.10.2021

Handball

Die Handball-Frauen des SV Werder Bremen II werden allmählich zur Schießbude der 3. Liga: Sie bezogen mit der 16:40 (8:16)-Niederlage beim SV Henstedt-Ulzburg eine Abreibung wie bislang kein anderes Team in ihrer Spielklasse. Damit steckte das Schlusslicht in seinen ersten fünf Partien (0:10 Punkte) 166 Gegentreffer ein, der Bremer Angriff kam bislang auf 94 Tore. Dass die Grün-Weißen beim Spitzenreiter aufliefen, linderte den Schmerz nur bedingt. Sie waren mit 2:9 nicht gut aus den Startlöchern gekommen, dafür hielt sich der Acht-Tore-Pausenrückstand in Grenzen. Als Werders „Juniorteam“ nach dem 12:25 zehn Minuten überhaupt nicht mehr ins Schwarze traf, wurde es arg deutlich (12:33/50.).

SV Werder: Schikorra, Hinrichs; Lüdersen, Budde (2), Klintworth (2), Legostaev (3/1), Schmiemann (1), Verschuren (2), Standke, Jopp, Rißland (4/2), Steinhoff (2).

Jörg Niemeyer