Eishockey
Es sah sehr nach einem Unentschieden aus, aber dann schlug der Gegner doch noch zu. „Eine ganz bittere und unglückliche Niederlage“, meinte Andreas Niewiera nach dem 2:3 (1:2, 1:0, 0:1) der Weserstars beim Hamburger SV. Bis vier Minuten vor dem Ende hatte der Sportliche Leiter angesichts des 2:2-Zwischenstandes noch eine berechtigte Hoffnung auf Punkte in diesem Spiel der Eishockey-Regionalliga gehabt. Dann aber erzielte der HSV seinen dritten Treffer, und weil die Schlussoffensive der Bremer verpuffte, wurde nichts aus einem Teilerfolg. Dabei hatten die Weserstars sich durchaus verbessert gezeigt. „Ich habe Fortschritte gegenüber den letzten Spielen gesehen“, so Niewiera. Vor allem war der Gast disziplinierter als zuletzt angetreten. Er scheiterte am Ende auch an einem starken HSV-Goalie Jonte Flügge: Der Schlussmann des Gastgebers hielt nicht weniger als 42 Schüsse.
Tore: 0:1 McPherson (8.), 1:1 Oertel (16.), 2:1 Savchenko (17.), 2:2 Wieczorek (29.), 3:2 Höffgen (56.).