Rugby
Bremen 1860 hat sich beim FC St. Pauli, Spitzenreiter der 2. Bundesliga, tapfer gewehrt. "Das Spiel war zu Beginn der ersten Halbzeit überraschend ausgeglichen", berichtete Abteilungsleiter Bastian Steinborn nach der 7:55-Niederlage gegen den Top-Favoriten. Vor allen Dingen die Verteidigung habe sehr stabil gestanden, auch in der Offensive sei vieles zusammengelaufen, sodass die Gäste sogar einen eigenen Versuch legen konnten. Die zweite Hälfte begann ähnlich wie die erste, allerdings verließen die Bremer aufgrund der kräftezehrenden ersten Hälfte langsam die Kräfte. "Da nur 16 Spieler zur Verfügung standen und damit nur einmal gewechselt werden konnte, hatte St. Pauli bald die frischeren Beine und kam folglich noch zu einigen Versuchen", sagte Steinborn. Bremen konnte keine weiteren Punkte mehr erzielen, trat die Heimreise allerdings "mit einem guten Gefühl" an, wie Steinborn bestens gelaunt versicherte.