Letztes Update:
20220411091233

Arstens Energieleistung wird belohnt

09:12
11.04.2022

Fußball Bremen-Liga

Angesichts der Personalsorgen war dieses Ergebnis die Folge einer Energieleistung. „Das hat die Mannschaft richtig gut gemacht“, meinte Kevin Köhler nach dem 1:0 (0:0)-Heimerfolg des TuS Komet Arsten über die SFL Bremerhaven. Mit viel Einsatz und als Kollektiv war der Gastgeber angetreten. Während die SFL wenig Offensivszenen verzeichnete, erzielte Hendrik Rilka das Tor des Tages (54.)

Olaf Dorow

Union-Trainer grollt nach 0:1

14:21
10.04.2022

Fußball Bremen-Liga

Er sei „schön bedient“, meinte Frank Dahlenberg nach dem 0:1 (0:0) des FC Union 60 beim ESC Geestemünde. Da hatten die Bremer aus Sicht ihres Trainers nämlich die „schlechteste Saisonleistung“ abgeliefert. Weil Union zu keiner Zeit ins Spiel gefunden hatte, reichte dem Gastgeber ein Treffer durch Akbar Mohmand (50.) zum ungefährdeten Erfolg. Die Gelb-Rote Karte gegen Geestemündes Cem Kahvecioglu half da auch nicht weiter (87.).

Olaf Dorow

Habenhausen droht Abstieg aus Liga drei

13:08
10.04.2022

Handball

Habenhausens Trainer Matthias Ruckh war frustriert. In ihm breitete sich nach der 24:26-Niederlage in der 3. Liga der Männer beim SV 04 Plauen-Oberlosa eine völlige Leere aus. „Ich kann mich nur an einen Tag erinnern, an dem ich mich so gefühlt habe: Beim Zweitliga-Abstieg mit dem TV Grambke.“ Ruckh war damals Spieler beim TVG, das angesprochene Ereignis liegt 20 Jahre zurück. Nun droht ihm mit dem ATSV Habenhausen ein ähnliches Schicksal, denn gut sehen die Aussichten seiner Mannschaft in der Abstiegsrunde nicht aus. Die Blau-Weißen nehmen drei Spiele vor dem Saisonende mit 2:8 Punkten den vorletzten Platz ein und müssen für den Klassenerhalt sowohl Plauen (4:4 Punkte) als auch LIT (6:2) in der Tabelle überholen.


Den wichtigen direkten Vergleich haben sie aber nun gerade gegen Plauen verloren, die beiden gegen LIT sowieso. „Es bleibt uns nur noch eine rechnerische Möglichkeit“, gibt Matthias Ruckh zu. Sein Team spielte gegen die starken Sachsen gut auf, es belohnte sich aber nicht. „Wir sind schon wieder an uns selbst gescheitert“, sagte der Habenhauser Trainer. Als Habenhausen nach dem 23:24-Rückstand fast drei Minuten nicht traf, zog Plauen entscheidend auf 26:23 davon. Zwei gute Heimspiele will der ATSV noch gegen Barmbek und Plauen machen, zum Abschluss geht's nach Hannover. „Vielleicht gibt es ja doch noch einen Handball-Gott, der auf unserer Seite steht", wünscht sich Ruckh.

ATSV Habenhausen: Steffens, Berdar, Sommerfeld; Ruthke (2), Heller (3/3), Fischer, B. Wähmann (1), Meier (1), Schluroff (4), M. Wähmann (2), Harting, Kragesteen (6), Koshman, Hintke (4), Ahrens, Fehler (1)

Olaf Dorow