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Hastedt gelingt dritter Sieg in Serie

20:53
23.02.2022

Bremen-Liga: Komet Arsten - BSC Hastedt 0:1

Beim 1:0 (1:0)-Auswärtssieg gegen den TuS Komet Arsten landeten die Kicker des BSC Hastedt bereits den dritten Erfolg im dritten Spiel des Jahres. „Wir wollten den Sieg vielleicht mehr“, meinte BSC-Trainer Ugur Biricik. Er räumte allerdings auch ein, dass „in diesem engen Spiel auch ein Unentschieden nicht unverdient“ gewesen wäre. Seit Team tritt mittlerweile gefestigter an, besitzt eine gute Spielanlage und vor allem viel Selbstbewusstsein. Der junge Gastgeber offenbarte zunächst einige Probleme mit dem temporeichen Auftritt des BSC. Nach dem Tor des Tages durch Frederick Odoi (28.), vor allem aber im zweiten Durchgang kam der TKA aber etwas besser ins Spiel und vergab gute Ausgleichschancen

Olaf Dorow

Vatan-Trainer ist voll des Lobes

20:44
23.02.2022

Bremen-Liga: Vatan - TuS Schwachhausen 1:0

Bei Vatan Sport feierte man angesichts des 1:0 (0:0)-Heimerfolgs über den TuS Schwachhausen die Rückkehr der guten alten Zeiten. „Wir haben seit Wochen mal wieder gespielt, wie wir es von uns kennen“, lobte Vatan-Coach Necati Uluisik seine Kicker. Der zuvor dreimal punktlose Gastgeber legte vor allem eine Menge Teamgeist an den Tag, und der verhalf ihm zur Kontrolle des Spiels. In der 74. Minute traf Babatunji Osifeso schließlich zum Tor des Tages und verdienten drei Punkten für Vatan. „Wir haben vielleicht eine Torchance in 90 Minuten zugelassen“, so Uluisik. Sein Fazit: „Es gab eine klare Ansage vor diesem Spiel, und wir sind dann auch wie eine Mannschaft aufgetreten – ich hoffe, das bleibt so.“

Olaf Dorow

Werders Juniorteam verliert Nachholspiel

09:45
23.02.2022

Handball

Es gibt angenehmere Dinge, als unter der Woche zum Punktspiel in Richtung Kiel zu fahren. Die Handball-Frauen des SV Werder Bremen II hatten keine Wahl, denn ihre Partie bei der HSG Mönkeberg/Schönkirchen war corona-bedingt ausgefallen. Im Nachholspiel gab es nun eine 25:36 (13:17)-Niederlage. Werder verschlief den Auftakt (3:9/8.), glich danach aber zum 11:11 aus (21.). Eine Zeitstrafe und ein missglückter Start in die zweite Hälfte (15:23/36.) besiegelten das Bremer Schicksal. „Wir haben in der ersten Halbzeit gut mitgehalten. Schade, dass wir das nicht durchhalten können“, meinte Trainerin Renee Verschuren.

SV Werder: Schikorra, Hinrichs; Budde, Jarocki, Klintworth, Legostaev (6/2), Mackowiak (3), Schmiemann (4), Schultz, Thorn (3), Hübner, Standke (2), Jopp, Rißland (1), Steinhoff (6/5).

Olaf Kowalzik