Den Bremer Sport auf hohem Niveau fördern – das ist das wichtigste Ziel der Sportstiftung Bremen. Der Vorstand hat jetzt bekannt gegeben, welche Sportlerinnen und Sportler im abgelaufenen Jahr finanzielle Unterstützung bekommen haben. Im ersten Halbjahr schüttete die Stiftung 6200 Euro aus, im zweiten Halbjahr waren es 11.870 Euro. „Dank der zahlreichen Spenden haben wir damit 2021 unseren sportlichen Nachwuchs im Land Bremen mit insgesamt 18.070 Euro fördern können“, erklärte Anke Precht aus dem Vorstand der Sporthilfe.
Wie hoch die Fördersumme in den einzelnen Fällen ist, gibt die Stiftung traditionell nicht bekannt, wohl aber die Namen der Sportlerinnen und Sportler. Mit dabei ist Karina Schönmaier vom Tus Huchting, die in der kommenden Saison in der Bundesliga turnen wird. Lena Frerichs vom Bremer HC gilt als das größte Hockey-Talent in Bremen, sie will mit ihrer Mannschaft den Bundesliga-Aufstieg im Frühjahr schaffen. Auch die zwölfjährige Lea Kaemena vom Club zur Vahr gilt als großes Tennis-Talent und wird von der Sportstiftung finanziell unterstützt. Gleiches gilt für die Ruderin Luise Asmussen vom Vegesacker Ruderverein.
Gefördert wird auch Karateka Alexander Albien vom TuS Huchting, der bei den deutschen Meisterschaften der Schüler die Bronzemedaille holte. Die Leichtathletin Fenja Schäfer vom TuS Komet Arsten war bei den deutschen Meisterschaften Bremens schnellste Sprinterin und wird wie ihr Klub-Kamerad Tom Deicke von der Sportstiftung gefördert. Deicke will als Hürdenläufer in die nationale Spitze vordringen. Mirja Carina Radfelder-Henning steht mittlerweile im Nachwuchskader des deutschen Turnteams und damit auch im Fokus der Sportförderung.