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Sieben-Tage-Inzidenz im Saarland liegt bei 40,1

06:25
07.10.2021
 Im Saarland sind binnen eines Tages 84 neue Corona-Infektionen registriert worden. Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche, die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz, stieg am Donnerstag leicht auf 40,1 (nach 39,7 am Mittwoch), wie aus den Daten des Berliner Robert Koch-Instituts hervorgeht (Stand: 03.10 Uhr).

Es wurde ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus gemeldet, die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie lag bei 1053. 

Teddy Jaans

Großraum Sydney lockert Corona-Regeln

04:39
07.10.2021
Aufatmen im australischen Bundesstaat New South Wales und in der Millionenstadt Sydney: Weil dort inzwischen 70 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft sind, hat die Regionalregierung weitreichende Lockerungen der strikten Corona-Beschränkungen angekündigt. Bereits ab Montag dürfen vollständig Geimpfte - erstmals seit 100 Tagen - wieder in Restaurants essen und ins Fitnessstudio gehen.

Zudem können sich wieder zehn statt wie bisher fünf Erwachsene in Privathäusern treffen, im Freien sind Versammlungen von 30 statt wie bisher 20 Menschen erlaubt, wie Regionalpremier Dominic Perrottet am Donnerstag erklärte.

Ab dem 18. Oktober sollen zudem schrittweise die Schulen wieder aufmachen. „Impfungen sind der Schlüssel zur Normalisierung des Lebens, und die Lockerungen werden dazu beitragen, dass Familien und Freunde wieder zusammenkommen, Kinder in die Schulen gehen und Unternehmen schneller ihren Betrieb aufnehmen“, sagte Perrottet. 

Teddy Jaans

Zehntausende Kinder in USA verlieren Elternteil oder Betreuer

04:34
07.10.2021
Mehr als 140.000 Kinder in den USA haben einer Analyse zufolge im Zuge der Corona-Pandemie mindestens ein Elternteil oder eine für sie sorgende Betreuungsperson verloren.


Diese Hochrechnung gelte allein für den Zeitraum April 2020 bis Juni 2021, berichten Forscher um Susan Hillis von der US-Gesundheitsbehörde CDC im Fachjournal „Pediatrics“. Etwa jedes 500. Kind in den USA sei betroffen.

Auf etwa vier Menschen, die in den USA nach einer Corona-Infektion starben, komme jeweils ein Kind jünger als 18 Jahre, das dadurch ein Elternteil, ein es aufziehendes Großelternteil oder eine andere für es sorgende Betreuungsperson verloren habe, schreiben die Wissenschaftler.

Das sei eine „versteckte und anhaltende, von der Corona-Pandemie ausgelöste sekundäre Tragödie“, um die man sich dringend verstärkt kümmern müsse. 

Teddy Jaans