Letztes Update:
20210624143232

Wunsiedel: Kein neuer Fall im Landkreis

13:56
24.06.2021
Die Situation bleibt weiterhin stabil: Die Inzidenz liegt wie am Vortag bei 2,8.

Wunsiedel - Der Landkreis Wunsiedel bleibt auch weiterhin von weiteren Corona-Fällen verschont. Nach Angaben des Landratsamtes Wunsiedel vom Donnerstag wurde kein neuer Patient registriert. Aktuell gibt es noch drei akute Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz bleibt damit weiter bei 2,8. Insgesamt hatten sich im Laufe der Pandemie 5024 Frauen und Männer angesteckt, 4824 Patienten gelten inzwischen als genesen. Allerdings starben 197 Menschen an oder mit Covid-19.

Rückläufig ist die Zahl der täglichen Corona-Tests. Am Mittwoch meldeten sich an den Teststationen im Landkreis 87 Personen zu einem Schnelltest und 108 zu einem PCR-Test.

Online-Redaktion

Kronach: Nur noch zehn Infizierte im Landkreis

13:53
24.06.2021
Inzidenz liegt nach wie vor bei 10,5

Landkreis Kronach - Nur noch zehn Covid-19-Infizierte sind zurzeit im Landkreis Kronach in Quarantäne. Drei von ihnen kommen aus der Kreisstadt Kronach, zwei jeweils aus Marktrodach und Steinwiesen und je einen Corona-Fall melden Ludwigsstadt, Mitwitz und Tettau. Alle anderen Gemeinden sind aktuell Corona-frei.


Die Sieben-Tage-Inzidenz lag am Donnerstag erneut bei 10,5. Binnen sieben Tagen wurden sieben Neuinfektionen registriert. Seit Mittwoch ist eine Person neu an Corona erkrankt, drei sind genesen.

Seit Ausbruch der Pandemie haben sich bisher im Landkreis Kronach insgesamt 4223 Menschen mit dem Virus angesteckt, 4117 sind genesen, 96 an und mit dem Virus gestorben.

Online-Redaktion

Aiwanger will Lockerungen für Märkte und kleine Volksfeste

13:41
24.06.2021
München (dpa/lby) - Bayerns Wirtschaftsminister und Vize-Regierungschef Hubert Aiwanger ist für ein Ende der Maskenpflicht auf Märkten und die Zulassung kleinerer Volksfeste. "Sofern die Inzidenz und die Hygienekonzepte es zulassen, bin ich für die Abschaffung der Maskenpflicht bei Märkten im Freien", sagte der Freie-Wähler-Chef am Donnerstag in München. Jetzt müsse alles getan werden, um Märkte attraktiver zu machen und bürokratische Hürden zu beseitigen. Bisher muss in Bayern überall eine Maske getragen werden, wo der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

"Bayern ist eine Hochburg für Volksfeste. Sie sind Tradition und für die Brauchtumspflege wichtig", betonte Aiwanger. 18 Monate ohne Volksfeste seien eine viel zu lange Zeit. "Die Schausteller und Marktkaufleute brauchen endlich wieder Einnahmen. Daher sollen kleinere Volksfeste und die Kirchweih schnellstmöglich wieder stattfinden." Sie sollten wie Freizeitparks schon bald wieder ohne Ausnahmegenehmigung erlaubt sein.

"Gesundheit und Infektionsschutz haben weiterhin oberste Priorität. Doch die Zahlen lassen meiner Meinung nach diesen nächsten Öffnungsschritt zu", so Aiwanger. Seit dem 7. Juni sind in Bayern wieder Märkte unter freiem Himmel gestattet - ausgenommen vom Verbot in der Pandemie waren zuvor nur Märkte, die einzig der Lebensmittelversorgung dienten. Für Volksfeste ist immer noch eine Ausnahmegenehmigung erforderlich.

dpa