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20210618143550

Landkreis Kulmbach: Wieder kein neuer Corona-Fall

14:30
18.06.2021
Wenn auch am Samstag kein weiterer Fall hinzukommt, sinkt die Inzidenz im Landkreis Kulmbach. Bislang bleibt sie konstant bei 5,59.

Kulmbach - Einen Tag noch, dann besteht im Landkreis Kulmbach die Chance, dass der Inzidenzwert sinkt, wenn, wie am Freitag, auch am Samstag kein neuer Fall hinzukommt. Das berichtet das Landratsamt. Sechs aktuelle Fälle gibt es im Landkreis derzeit. Vier davon fallen in die vergangenen sieben Tage. Der Inzidenzwert liegt damit am Freitag bei 5,59. 73 neue PCR-Testungen sind am Freitag durchgeführt worden. Gute Nachrichten aus dem Klinikum: Der einzige Corona-Patient, der dort noch behandelt wurde, ist aus dem Krankenhaus entlassen worden. Die Zahl der Erstimpfungen ist zwischenzeitlich auf 31 141 gestiegen. Die Quote erreicht damit einen Wert von 51,9 Prozent. 24 175 Landkreisbewohner haben ihre Zweitimpfung erhalten. Damit ist die Impfung bei 33,78 Prozent der Bevölkerung abgeschlossen.red

Online-Redaktion

Britische Wirtschaft erholt sich schneller als gedacht

14:25
18.06.2021
Die Fortschritte beim Impfen wirken sich unmittelbar auf die Wirtschaft aus. Die Auflöung des Komsumstaus trägt dabei vor allem zum Wachstum bei.

London - Das britische Bruttoinlandsprodukt (BIP) könnte schon Ende dieses Jahres wieder das Niveau von vor der Pandemie erreichen. Das geht aus einer Prognose des Verbands der britischen Industrie CBI (Confederation of British Industries) hervor.

Die CBI-Experten sagen demnach in diesem Jahr ein BIP-Wachstum von 8,2 Prozent voraus, gefolgt von 6,1 Prozent im kommenden Jahr. Dreh- und Angelpunkt sei dabei das Verbraucherverhalten. Die Menschen könnten durch einen Anstieg der realen Haushaltseinkommen und mit Geld, das im vergangenen Jahr angespart wurde, wieder mehr ausgeben, so der Bericht.

Frühere Prognosen hatten erst für Ende kommenden Jahres wieder mit einer Rückkehr zum Vor-Pandemie-Niveau gerechnet. Die Erholung der Wirtschaft kommt aber nun dank der Öffnungsschritte und dem erfolgreichen Impfprogramm schon ein Jahr früher. Sorgen machen den CBI-Experten aber weiterhin eine stagnierende Produktivität in dem Land und niedrige Unternehmensinvestitionen.

Auch die Arbeitslosenrate soll laut CBI geringer ausfallen als noch Ende vergangenen Jahres befürchtet. Grund dafür sei unter anderem die Verlängerung des der deutschen Kurzarbeit nachempfundenen "Job Retention"-Programms bis in den Herbst hinein.

dpa