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20210616082837

Inzidenz: Bayreuth hält die Null

07:48
16.06.2021
Keine Veränderung zum Vortag: Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt laut Robert-Koch-Institut (RKI) für den Landkreis 2,9 (Vortag: 2,9) und für die Stadt Bayreuth 0 (Vortag: 0).

Bayreuth - Der Inzidenzwert ist im Landkreis auf einem niedrigen Wert und in der Stadt Bayreuth bei Null gleich geblieben. Das teilt das Landratsamt Bayreuth am Mittwochmorgen mit.

Seit dem Vortag sind keine positiven Corona-Testergebnisse eingegangen.

Seit Ausbruch der Pandemie wurden insgesamt im Landkreis 4915 und in der Stadt Bayreuth 3483 Personen positiv auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet.
Heute sind im Landkreis vier Personen und in der Stadt Bayreuth ist eine Person nachweislich mit diesem Corona-Virus infiziert.

Als genesen gelten 4.756 Personen aus dem Landkreis und 3373 aus der Stadt, darunter sowohl Personen, die mit typischer Symptomatik erkrankt gewesen waren, aber auch solche, bei denen trotz fehlender Krankheitszeichen ein positiver Test auf Sars-CoV-2 vorgelegen hatte.

Insgesamt sind sieben Personen mit Covid-19 in stationärer Behandlung, sechs Personen werden im Klinikum Bayreuth, ein Patient in der Sana-Klinik in Pegnitz behandelt. Darunter sind zwei Corona-Patienten aus dem Landkreis.

Aus dem Landkreis sind bisher 155 und aus der Stadt Bayreuth 109 Personen an den Folgen der Infektionskrankheit Covid-19 verstorben.

dpa

Minister Holetschek will Impfzentren bis Ende des Jahres behalten

06:36
16.06.2021
Der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Klaus Holetschek (CSU), will Impfzentren bis zum Ende des Jahres behalten.

Berlin/München -  „Das System hat sich so bewährt“, sagte der bayerische Ressortchef am Mittwoch im ZDF-„Morgenmagazin“. Man solle „nicht zu schnell irgendwelche Entschlüsse fassen, die wir dann wieder bereuen“. Bisher ist eine Schließung Ende September angepeilt.

Möglicherweise könne die Arbeitsweise der Impfzentren angepasst werden, sagte Holetschek. Er nannte als Beispiel mobile Teams. Aus seiner Sicht sollte der Bund die Impfzentren weiter mitfinanzieren. „Wir sollten schauen, dass wir möglichst schnell möglichst viele Menschen impfen“, sagte er. „Das interessiert mich im Moment mehr als die Frage des Geldes.“

Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern beraten an diesem Mittwoch über die Zukunft der regionalen Impfzentren und die Corona-Folgen bei Kindern und Jugendlichen. Die Zukunft der Impfzentren ist offen, mehrere Länder wollen die Einrichtungen länger als bisher geplant weiterführen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. Geplant sind auch Schritte gegen Langzeitfolgen von Covid-Erkrankungen. Auf Vorschlag von Niedersachsen und der Bundesregierung sollen sich die Minister auch mit der Frage beschäftigen, ob wegen der um sich greifenden, noch ansteckenderen und wohl auch gefährlicheren Delta-Variante im Sommer wieder strengere Reisebeschränkungen gelten sollen.

dpa