Letztes Update:
20210602185235

Inzidenz weiter niedrig: Ein weiterer Coronafall im Landkreis Kulmbach

18:51
02.06.2021
Nach Angaben des Landratsamtes Kulmbach wurde am Mittwoch lediglich ein weiterer positiver Covid-19-Fall in der Region bestätigt.

Von den aktuellen Corona-Fällen fallen 13 in die letzten sieben Tage. Der aktuelle 7-Tage-Inzidenz-Wert pro 100.000 Einwohner beträgt demnach 18,17, so die Behörde. Gegenwärtig sind 32 akute erkrankte Personen registriert. Ein Kranker wird weiterhin im Klinikum behandelt, jedoch nicht auf der Intensivstation. In Quarantäne sind mittlerweile nur noch 79 Menschen. In den Gemeinden werden nur wenige Kranke verzeichnet. Den Höchstwert mit 10 hat Kulmbach, gefolgt von Kasendorf mit 6 Corona-Patienten.

Landkreis Wunsiedel: Inzidenz sinkt auf 11,0

14:56
02.06.2021
Keine neuen Corona-Infektionen im Landkreis Wunsiedel. Dafür hat mehr als die Hälfte der Bevölkerung die Erstimpfung bekommen.

Wunsiedel - Keine Neuinfektion im Landkreis Wunsiedel. Die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt damit von 12,4 auf 11. Das entspricht acht neuen Corona-Infektionen in der zurückliegenden Woche.

Aktuell sind 27 Personen erkrankt, eine wird im Klinikum Fichtelgebirge behandelt. Seit Pandemiebeginn wurden 5013 Menschen als Corona-positiv erfasst; 4789 sind genesen.

Im Landkreis Wunsiedel haben mittlerweile 51,2 Prozent der Bevölkerung die Erstimpfung bekommen. Die Quote bei den Zweitimpfungen liegt bei knapp 25,1 Prozent.

Online-Redaktion

Brose impft Mitarbeiter

14:45
02.06.2021
In Coburg, Bamberg und Würzburg kommen die Vakzine von Biontech/Pfizer und Johnson & Johnson zum Einsatz. Los geht es am Dienstag.

Coburg - Brose will ab 8. Juni die Beschäftigten des Unternehmens gegen Corona impfen. Das teilte das Unternehmen am Mittwochnachmittag mit. Pro Tag könnten die Betriebsärzte in Summe mehr als 100 Impfungen in Coburg, Bamberg/Hallstadt und Würzburg durchführen. „Mit dem freiwilligen Impfangebot wollen wir unseren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, sich effektiv vor einer Virusinfektion beziehungsweise schweren Krankheitsverläufen zu schützen. In Ergänzung zu den Impfzentren und den Hausärzten leistet unser Familienunternehmen damit einen Beitrag zur Überwindung der Corona-Pandemie“, betont Olaf Gelhausen, Geschäftsführer Organisation und Personal.
Eigene Impfstraßen

Basierend auf einer Abfrage bei den Mitarbeitern haben die Brose Betriebsärzte an den drei Standorten den Bedarf an Impfstoff abgeschätzt und bestellt. Voraussetzung für einen termingerechten Impfbeginn ist das rechtzeitige Eintreffen des Impfstoffs. Auf dem Betriebsgelände seien bereits eigene Impfstraßen eingerichtet worden. Bei der Zuteilung des Impfstoffes unter den Mitarbeitern berücksichtigten die Betriebsärzte von Brose Vergabekriterien wie die Anzahl unvermeidbarer Kontakte, die Beschäftigte aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit haben, sowie Vorerkrankungen. Pro Person dauere eine Impfung etwa 30 bis 45 Minuten inklusive Beratungsgespräch und Voruntersuchung. Im Einsatz seienausschließlich geschulte Fachkräfte.
300 Mitarbeiter pro Woche

Allein in Coburg können laut Brose-Mitteilung in der ersten Woche 300 Mitarbeiter geimpft werden. Zum Einsatz kommen die Vakzine von Biontech/Pfizer und Johnson & Johnson. Sind beim Präparat von Biontech/Pfizer zwei Impfungen erforderlich, um den maximalen Schutz zu erhalten, erreicht der Johnson & Johnson-Impfstoff seine Wirksamkeit bereits nach einer Dosis. „Jede verabreichte Impfung ermöglicht die schrittweise Rückkehr zu gewohnten Freiheiten. Für unsere Mitarbeiter wird so ein unbeschwerter Sommerurlaub möglich“, ergänzt Ulrich Schrickel, Vorsitzender der Brose Geschäftsführung.

Online-Redaktion