Der SPD-Abgeordnete habe offenbar kein Interesse an einem sachlichen Dialog, heißt es in einer Stellungnahme des Kultusministeriums.
Hof - Das bayerische Kultusministerium hat auf Frankenpost-Anfrage am Freitag auf die erneute Kritik des Hofer SPD-Landtagsabgeordneten Klaus Adelt an Minister Michael Piazolo reagiert. Wie berichtet, wirft Adelt Piazolo vor, dieser zeige Hofer Eltern, die durch die Pandemie unter großem Druck stehen, „die kalte Schulter“. Das Kultusministerium hält nun dagegen, Piazolo nehme die Fragen der Hofer Eltern sehr ernst und werde sie – wie Fragen aller Eltern, die an ihn herangetragen werden – selbstverständlich beantworten. Ergänzend sei den Arbeitsgemeinschaften Oberfranken der Landes-Elternvereinigung der Gymnasien in Bayern (LEV) ein Fachgespräch angeboten worden. Und weiter: „Leider hat der SPD-Abgeordnete Adelt schon im Vorhinein alle unsere Angebote öffentlich negativ kommentiert. Wir haben nicht den Eindruck, dass er Interesse an einem sachorientierten Dialog hat.“ red