Christoph Keck zeigt auf seinem Poster, welche Möglichkeiten es zur Umsetzung eines Reparatursiegels gäbe. Denn je länger Konsumgüter leben und wie besser man sie reparieren kann, desto sinnvoller sind sie in Hinsicht der Ressourcen – und Keck wird zeigen, woran solche Bestrebungen bisher scheitern bzw. was sie noch benötigen. Der Scoring-Prozess ist hier sehr wichtig: Entweder weisen die Hersteller die Scores selbst zu, oder die UserInnen machen das im Internet in Foren.
Dr. Diana Mantel