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20201206162134

Prinz William und Kate reisen mit royalem Zug zu Corona-Helden

16:20
06.12.2020
Prinz William und Herzogin Kate wollen auf einer mehrtägigen Zugreise durch Großbritannien Helden der Corona-Krise treffen. Über drei Tage hinweg wollte das Paar ab Sonntag mit einem royalen Zug 1250 Meilen (mehr als 2000 Kilometer) durch England, Schottland und Wales zurücklegen und mit systemrelevanten Berufsangehörigen sowie außergewöhnlichen Personen ins Gespräch kommen. Sie wollten einen «Scheinwerfer auf die unglaubliche Arbeit richten, die geleistet worden sei», sagte eine Sprecherin.

Für die Herzogin von Cambridge (38) soll es die erste offizielle Reise an Bord des royalen Zuges sein. William (38) hingegen war bereits mehrfach damit unterwegs - unter anderem zur Beerdigung seiner Mutter, Prinzessin Diana, im Jahr 1997.

(dpa)

Möglicherweise keine Corona-Lockerungen über Weihnachten in Thüringen

16:19
06.12.2020
In Thüringen wird es wegen der zunehmenden Zahl an Infektionen mit dem Coronavirus möglicherweise keine Lockerungen der Corona-Maßnahmen über die Feiertage geben. Staatskanzleichef Benjamin-Imanuel Hoff schrieb am Sonntag auf Twitter: «Es ist richtig, dass das Kabinett auf Vorschlag von Bodo Ramelow und Heike Werner am Dienstag diskutiert, angesichts der insbesondere an den Grenzen zu Sachsen und Bayern sehr hohen Infektionszahlen, den Status Quo bis Januar ohne Lockerungen fortzuführen.» Zuvor hatten die Thüringer Zeitungen der Funke-Mediengruppe Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) mit den Worten zitiert: «Es wird keine Entlastungen für Weihnachten und Silvester geben.»

(dpa)

200 Menschen bei «Glühweinspaziergang» - Polizei löst Gruppe auf

16:18
06.12.2020
Die Polizei hat in Heidelberg eine Gruppe von rund 200 Menschen aufgelöst, die zum Glühweintrinken zusammengekommen waren. In fast allen Fällen hätten sie weder Abstand gehalten noch eine Mund-Nase-Bedeckung getragen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Die Beteiligten seien am Samstag wegen eines «Glühweinspaziergangs» von vier Gaststätten zusammengekommen, hätten dann aber dicht gedrängt auf der Straße gestanden, statt zu spazieren.

Es seien mehr als 20 Polizisten im Einsatz gewesen, um die Gruppe aufzulösen. Von rund 70 Menschen seien die Personalien aufgenommen und Bußgeldverfahren wegen Verstoßes gegen die Corona-Verordnung eingeleitet worden. Gegen die Betreiber der Gaststätten werde ermittelt. Der kommunale Ordnungsdienst hat den Verkauf der Gaststätten laut Polizei am Abend beendet. Ein für Sonntag geplanter erneuter «Glühweinspaziergang» solle streng kontrolliert werden, hieß es von der Polizei.

(dpa)

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