In vielen der 50 Staaten gewinnt immer dieselbe Partei, aber etwa ein Dutzend sind hart umkämpft. Daher stehen diese "Battleground States" oder "Swing States" besonders im Fokus. Dazu zählen etwa Florida - mit 29 Wahlleuten einer der wichtigsten umkämpften Staaten. 2016 gewann Trump dort knapp. Aktuelle Umfragen deuten auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen hin.
Eng dürfte es auch in Pennsylvania werden, wo es um 20 Wahlleute geht und wo Trump 2016 ebenfalls die Nase vorn hatte. Gleiches gilt für Ohio mit 18 und Michigan mit 16 Wahlleuten. Etwas überraschend gehen Wahlforscher in diesem Jahr auch in traditionell republikanischen Hochburgen wie Texas und Arizona von einem knappen Ausgang aus.