Bier und Bratwurst stehen auf den Speiseplänen der Bundesligastadien noch immer ganz oben. Doch der Wandel hin zu vegetarischer und veganer Ernährung greift auch hier um sich. Die Tierschutzorganisation Peta hat in der abgelaufenen Saison die einzelnen Bundesligastandorte auf ihre veganen Angebote untersucht und eine Rangliste erstellt. Der VfB Stuttgart hat sich gegenüber dem letzten Vergleich im Jahr 2019 vom 13. auf den siebten Platz vorgearbeitet. Positiv hob Peta im Catering der Mercedes-Benz-Arena fleischlose Angebote wie Chili sin Carne sowie die vegane Brat- und Currywurst hervor. Das beste Angebot aus Peta-Sicht gibt es demnach in Schalke, Dortmund und Mainz; das schlechteste in Hoffenheim und bei Union Berlin. Für das Erstellen der Rangliste gab es für hochwertige vegane Gerichte wie Falafel-Wraps oder Nudelgerichte drei Punkte, während Pommes oder Brezeln den Vereinen je einen Punkt einbrachten. Chips, Eis, Popcorn oder Schokoriegel wurden nicht berücksichtigt.
Sportredaktion