Die Profis des VfB Stuttgart wollen in der Zeit coronabedingter Geisterspiele nicht gänzlich auf die Unterstützung durch ihre Fans verzichten. Deshalb lassen sie hin und wieder in der Kabine Fangesänge laufen, wie Torhüter Gregor Kobel im Interview mit unserer Redaktion verriet. Es fühle sich nach wie vor „traurig“ an, regelmäßig in leere Stadien einzulaufen, sagte der Keeper des schwäbischen Traditionsvereins. „Ich bin einer, der es liebt, vor 60.000 zu spielen. Das ist ein Megagefühl, das nur schwer zu beschreiben ist. Nichts ersetzt ein Fußballspiel mit Fans.“
Sportredaktion