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Heldt kommentiert Gerüchte um VfB-Rückkehr von Wehrle nicht

09:04
05.03.2021
Sportchef Horst Heldt vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln hat Gerüchte um ihn und um eine mögliche Rückkehr von Geschäftsführer Alexander Wehrle zum VfB Stuttgart nicht kommentiert. „Der 1. FC Köln ist für mich ein besonderer Club, schließlich habe ich hier meine Karriere als Spieler begonnen. Es macht aus meiner Sicht aber keinen Sinn, Spekulationen, die mich oder meinen Geschäftsführer-Kollegen Alexander Wehrle betreffen, zu kommentieren“, sagte Heldt im Interview der „Kölnischen Rundschau“. Im Fall von Heldt hatte es zuletzt vage Gerüchte um einen Wechsel zum FC Schalke 04 oder Eintracht Frankfurt gegeben. Wehrle wird immer mal wieder für Positionen beim VfB gehandelt, wo er seine Karriere begann. „Ich habe beim FC Vertrag bis 2023. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen“, sagte der 46-jährige Funktionär zuletzt im „Express“.

dpa

Matarazzo lobt das „Monster im VfB-Tor“

17:12
04.03.2021
Der VfB Stuttgart hat den FC Schalke 04 am vergangenen Wochenende deutlich mit 5:1 besiegt – und dennoch zählte der VfB-Torhüter Gregor Kobel zu den besten Spielern auf dem Platz. Denn der Schlussmann hielt sein Team mit einem gehaltenen Elfmeter gegen Nabil Bentaleb beim Stand von 3:1 auf der Siegerstraße – und hatte zudem noch diverse erstklassige Paraden zu bieten.

 „Gregor ist ein extrem ehrgeiziger Athlet. Er hat sich körperlich zu einem Monster im Tor entwickelt. Er besitzt eine gute Körpergröße und zudem eine super Reaktionsschnelligkeit. Mittlerweile ist er auch in der Lage, die Mannschaft von hinten raus zu motivieren“, lobt der VfB-Trainer Pellegrino Matarazzo seinen Torhüter, der auch auf dem Wunschzettel einiger anderer Clubs steht – darunter womöglich Borussia Dortmund. „Seine größte Entwicklung hat er dadurch genommen, dass er immer authentischer wird, sein Wesen findet“, ergänzt Matarazzo: „Er hat mehr Selbstvertrauen in allem, was er macht. Ich bin sehr froh, dass er bei uns im Team ist.“

Sportredaktion

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