Letztes Update:
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Wehrles Sticheleien

11:29
26.07.2026
Alexander Wehrle hat in seiner Rede bei der Mitgliederversammlung des VfB Stuttgart die eine oder andere Spitze verteilt. Zunächst erinnerte der  Vorstandsvorsitzende der VfB AG an den Poker mit dem FC Bayern im vergangenen Sommer. Es ging um Nick Woltemade, der am Ende für über 80 Millionen Euro zu Newcastle United gewechselt ist. Zuvor hatte der FC Bayern Angebote abgegeben. Damals, meinte Wehrle, habe es Meinungen gegeben, dass der VfB froh sein müsse, wenn er Woltemade an den großen Rivalen abgeben könne - "gefühlt für eine größere Butterbrezel".
Auch der Weltverband Fifa war Part von Wehrles Rede. Der Vorstandschef des VfB sagte: "Fußball ist ein Spiel, das selbst die Fifa nicht zerstören kann."
Und dann ging es noch um die Stuttgarter Kickers. Wehrle rief die Mitglieder auf, in der kommenden Bundesligasaison zahlreich zu den Heimspielen der VfB-Frauen zu gehen. Diese finden im Gazistadion auf der Waldau statt, also in der Heimstätte der Blauen. Der VfB hofft offiziell auf einen Zuschauerschnitt von rund 2000. Wehrle will aber mehr - und sagte: "Die Kickers hatten zuletzt einen Schnitt von rund 4000." Er forderte: "Das sollten wir uns nicht gefallen lassen."   

Sportredaktion

Wehrle kündigt Kauf an

10:35
26.07.2026
"Mit Bundesliga hat Vieles, was wir im Clubzentrum räumlich vorfinden, nichts mehr zu tun." Das sagte Alexander Wehrle am Sonntag bei der Mitgliederversammlung. Zudem kündigte der Vorstandschef der VfB Stuttgart AG an, dass sich der Club hier weiterentwickeln möchte. 
Die VfB AG plane, erklärte Wehrle, das Carl-Benz-Center zwischen MHP-Arena und Porsche-Arena der Firma Stihl abkaufen möchte. Als Zeitrahmen nannte er 2029/2030. Das jetzige Clubzentrum an der Mercedesstraße 109 solle dann ausschließlich für die sportlichen Mannschaften zur Verfügung stehen. Auch ein VfB-Museum soll entstehen. 

Sportredaktion

Gespräche mit Fabian Wohlgemuth

10:31
26.07.2026
Beim VfB Stuttgart läuft seit 11 Uhr die diesjährige Mitgliederversammlung. Präsident Dietmar Allgaier führt durch das Programm - und hat sich nun zu den Vertragsgesprächen mit Fabian Wohlgemuth geäußert. Dies tat Allgaier in seiner Rolle als Aufsichtsratschef der VfB AG. 
Der Sportvorstand Wohlgemuth soll weiter an den VfB gebunden werden. "Wir führen sehr gute, vertrauensvolle und zielführende Gespräche", sagte Allgaier und stellte eine zügige Einigung in Aussicht: "Wir werden die Gespräche alsbald zum Abschluss bringen."

Sportredaktion

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