Letztes Update:
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Neuer Sponsor

15:58
19.01.2026
Der VfB hat in der ACC Group aus der Schweiz einen neuen Sponsor. Die sogenannte Teampartnerschschaft bringt dem Bundesligisten einen jährlichen Betrag in Höhe von einer mittleren bis höheren sechsstelligen Summe ein. Das Unternehmen ist auf Künstliche Intelligenz (KI) spezialisiert und will sich beim VfB unter anderem im Bereich von E-Sport einbringen. Außerdem soll die MHP-Arena künftig als "Reallabor" dienen. 

Sportredaktion

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Ein Fragezeichen hinter Angelo Stiller

14:00
19.01.2026
Beim 1:1 gegen Union Berlin rückte Angelo Stiller in der 80. Spielminute in den Fokus, als er nach Pass von Deniz Undav dicht vor dem Tor der Eisernen drüber schoss. Der Nationalspieler hätte auch auf Ermedin Demirovic quer legen können - so war die dicke Chance zum 2:0 aber vertan.

Zehn Minuten später musste Stiller dann humpelnd ausgewechselt werden. Für ihn kam in der 90. Minute Chema aufs Feld. Was dem Mittelfeldmotor des VfB genau fehlt, ist vor der Partie in der Europa League an diesem Donnerstag beim AS Rom  (21 Uhr/RTL) noch nicht klar. Die Spieler hatten an diesem Montag frei.

Und so steht bis auf weiteres ein Fragezeichen hinter dem Einsatz von Stiller in der Ewigen Stadt. Klarheit dürfte es am Dienstag geben, wenn die VfB-Profis zum Training wieder auf dem Clubgelände erwartet werden.

Heiko Hinrichsen

Bilal El Khannouss wird mit Marokko Zweiter beim Afrika-Cup

21:14
18.01.2026
Der Traum endete bitter für Marokko. Beim Afrika-Cup im eigenen Land blieb am Ende nur der zweite Platz für VfB-Spieler Bilal El Khannouss und seine Mannschaft.

Das Spiel in Rabat war lange Zeit eines auf Augenhöhe und wurde souverän geleitet. Doch in der Schlussphase verlor Schiedsrichter Jean-Jaques Ndala Ngambo die Kontrolle über die Partie. Zuerst pfiff er zu früh, ein regulärer Treffer des Senegal wurde so nichtig, dann gab er in Minute 90+6 einen Elfmeter für Marokko - den man wohl geben kann, aber nicht muss. El Khanouss war da schon nicht mehr auf dem Feld, er wurde in der 80. Minute ausgewechselt. 


Das Spiel war minutenlang unterbrochen, die Senegalesen aus Protest in der Kabine. Doch dann kam es doch zu einer Fortsetzung und Brahim Diaz, bisher Marokkos erfolgreichster Schütze im Turnier mit fünf Treffern, versagten die Nerven. Er scheiterte in der 90. +24 mit einem gelupften Elfmeterversuch.

In der Verlängerung ging der Senegal dann in Führung. Pape Gueye traf mit einem Traumtor zu 1:0. Dieser knappe Vorsprung reichte dem Senegal, die Mannschaft um Superstar Sadio Mané holte sich zum zweiten Mal nach 2022 den Titel.

Philipp Maisel

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