Das Präsidium des VfB Stuttgart hat sich in einem "öffentlichen Statement" zu den jüngsten Diskussionen im und um den Aufsichtsrat der VfB AG geäußert - und darin kundgetan, sich erst einmal "nicht öffentlich zu äußern".
Hintergrund sind die Debatten darüber, ob auch künftig der Vereinspräsident Claus Vogt das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden der VfB AG inne haben wird. Neu-Investor Porsche drängt auf einen Wechsel, will den Posten aber nicht durch die eigenen Vertreter im Kontrollorgan besetzt sehen. Claus Vogt, Rainer Adrion und Christian Riethmüller teilten nun mit, die "besondere Rolle" des VfB e.V. solle im Aufsichtsrat weiter im Vordergrund stehen. Dies sei eine Leitlinie - was auch immer das heißen mag.
Sportredaktion