Letztes Update:
20200825150404

15:01
25.08.2020
"Ich habe jede einzelne Waffe einmal abgefeuert um zu sehen, ob sie funktioniert." "Das war sozusagen ein Drucktest." "Ich habe die Waffen in den Schraubstock eingespannt und daraus abgefeuert." Erklärt der Angeklagte.

Martin Weigle

14:59
25.08.2020
Eine Nachfrage der Nebenklage an den Angeklagten dreht sich darum, dass er vorher gesagt hatte, dass er die Waffen nicht ausprobiert hat, aber dem Sachverständigen erklärt, dass die Waffen funktionieren.
"Ich habe die Waffen ausprobiert, aber ich habe nicht damit geübt."

Martin Weigle

14:58
25.08.2020
Der Zeuge wird nach der Befragung entlassen

Martin Weigle

Munition mit Hakenkreuzen

14:54
25.08.2020
Ein Kuriosum stellen bestimmte Patronen des Angeklagten dar, so der Sachverständige.
Manche Patronen waren mit kleinen Geldmünzen gefüllt. Die Münzen waren mit Hakenkreuzen und SS-Runen markiert.

Martin Weigle

14:48
25.08.2020
Zu dem beim Angeklagten gefundenen Luftgewehr sagt der Sachverständige: "Da das Gewehr vor 1991 in der DDR gefertigt wurde, unterliegt es nicht dem Waffenrecht und ist eine freie Waffe." Eine Einschränkung bei Luftgewehren gab es erst nach der Wiedervereinigung. Seit dem dürfen Projektile aus Luftgewehren nicht mehr als 7,5 Joule Energie haben. 

Martin Weigle

14:41
25.08.2020
Zur letzten Schrotflinte sagt der Sachverständige: "Wenn man sich überwindet und sich darauf einlässt was dabei passiert, dann ist das ein zuverlässiges Ding." 
Der Angeklagte lacht darüber und freut sich über diese Formulierung. 

Martin Weigle