Letztes Update:
20210416153735

Patienten zunehmend jünger

13:47
16.04.2021
In letzter Zeit notiere man in Luxemburg einen gestiegenen Anteil an jungen Menschen, die schwer an Covid-19 erkranken.
Auch die Aufenthaltsdauer in den Intensivstationen steige, so Bettel. "De Virus schléit blann dran", so der Premier, der in diesem Sinn, die Entscheidung, das Vakzin von AstraZeneca weiter zu verabreichen, verteidigt.

Teddy Jaans

Impfbereitschaft im Gesundheitswesen

13:43
16.04.2021
Im Gesundheitswesen werde man  weitere Aufrufe an das Personal richten, sich impfen zu lassen, so Schneider auf eine Journalistenfrage, wie hoch der Anteil an Geimpften in diesem Bereich liege. 
Konkrete Zahlen konnte er nicht nennen.

Teddy Jaans

Johnson & Johnson

13:41
16.04.2021
Was das Vakzin von Johnson & Johnson angeht, warte man auf ein Urteil der Europäischen Arzneimittelbehörde. 
Bettel warnt davor, die Impfung an sich als gefährlich zu verteufeln: "Gefährlich ist nur das Virus", so Bettel, der angibt, sich freiwillig mit AstraZeneca impfen zu lassen.

Teddy Jaans

Abhängigkeit von den Lieferungen

13:38
16.04.2021
Die Impfzentren werden je nach Verfügbarkeit der Impfstoffe mehr oder weniger geöffnet, so Bettel auf Nachfrage. Anfang und Mitte Mai werden größere Lieferungen erwartet, so der Premier, der auf die totale Abhängigkeit von den Herstellern verweist. In diesem Sinne seien die eingangs der Pressekonferenz erwähnten Zahlen vorläufig, im Idealfall könnten sie auch deutlich höher sein.

Teddy Jaans

Frage der Journalisten

13:32
16.04.2021
Es wird auch künftig keine Impfpflicht geben, so Bettel. Deshalb werde kein Impfstoff "gebunkert" oder nicht benutzt. Wichtig sei aktuell, die Herdenimmunität soweit wie möglich anzustreben.

Ein Impfschein wird von Luxemburg nicht abgelehnt, so Bettel. 

Auch Grenzgänger sollen geimpft werden, so der Premier. Wolle man in Luxemburg die sanitäre Lage in den Griff kriegen, gehöre dies dazu. Eine Grenzschließung ist für ihn ausgeschlossen, so Bettel, der auf die Schwierigkeiten verwies, die das Land vergangenes Jahr hatte, als die Grenzen geschlossen waren.

Teddy Jaans