Letztes Update:
20210415103210

Die wichtigsten Punkte im Überblick

10:09
15.04.2021
  • Die weite Verbreitung der britischen und südafrikanischen Variante tragen zu höherem Cluster-Risiko bei
  • "Mise à l'écart" im Szenario 1 sehr wirksam
  • Schnelltests beginnen ab kommendem Montag und bleiben freiwillig
  • Hohe Teilnehmerrate um 90 Prozent in Pilotphase
  • Cycle 1 wird die Tests mit nach Hause bekommen
  • Fünf positive Testergebnisse in Pilotphase wurden durch PCR bestätigt

Sarah Cames

Die Pressekonferenz ist beendet

09:47
15.04.2021

Sarah Cames

Impfstrategie: Die Schule als letzte Bastion des Virus?

09:33
15.04.2021
In den späteren Phasen der nationalen Impfstrategie hat Claude Meisch die Sorge, dass die Schule eine der letzten Umgebungen sein werde, in denen ein Großteil der Menschen nicht geimpft sei und die Schule somit zur letzten Bastion des Virus werden könnte.

Aktuell seien die Impfstoffe ohnehin noch nicht für Kinder und Jugendliche zugelassen, aber dies sei eine Überlegung, die man mit dem Voranschreiten der Impfkampagne noch einmal ansprechen müsse, so Meisch. Denkbar sei etwa, dass bereits zu einem früheren Zeitpunkt ein Teil der Schulpopulation geimpft werden könnte.

Sarah Cames

Fragen der Presse

09:27
15.04.2021
Man habe sich im luxemburgischen Schnelltestsystem stark an dem österreichischen Beispiel orientiert, erklärt Claude Mesich. Die Schnelltests seien aber immer nur komplementär zum Large Scale Testing und anderen Tests zu sehen - sie ergänzen das Bild lediglich. Dadurch, dass Luxemburg noch viele andere Testmöglichkeiten bietet, seien die Schnelltests auch nicht häufiger als einmal pro Woche nötig.

Da die allgemeine Teilnehmerrate in der Testphase bei rund 90 Prozent lag, sieht Meisch keinen Grund, die Teilnahme am Präsenzunterricht von einer Testteilnahme abhängig zu machen, wie es etwa in Österreich der Fall ist.

In der Grundschule hätten 97 Prozent der Schüler teilgenommen, in der unteren Sekundarschule 87 Prozent und in den Oberstufen 83 Prozent. Die geringere Teilnehmerquote in den Sekundarklassen liege aber auch daran, dass sie im Wechselunterricht gewesen seien.

Sarah Cames