Letztes Update:
20210411133427

Trier-Saarburg: 23 Neuinfektionen

12:45
11.04.2021

In Trier und Umgebung steigen die Neuinfektionen wieder an, davon gehen viele auf Mutationen zurück. Wie das Gesundheitsamt am Sonntag mitteilt, wurden 23 Neuinfektionen gemeldet, davon 13 aus dem Landkreis Trier-Saarburg und zehn aus der Stadt Trier. 17 Patienten aus der Stadt und dem Kreis werden aktuell in vier Krankenhäusern betreut.

Bisher wurden 580 Nachweise einer Virus-Mutation gemeldet, davon 503 Mal die „britische“ Viren-Mutation B.1.1.7. und 33 Mal die „südafrikanische“ Virus-Mutation.

LW-Springer

Rheinland-Pfalz: Inzidenz über 100

10:44
11.04.2021
Das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz (LUA) hat am Sonntag 726 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Land gemeldet. Am Samstag lag die Zahl bei 533 Fällen. Die Inzidenz stieg demnach von 99,8 Infektionen auf 100.000 Menschen in den zurückliegenden 7 Tagen auf 109,0.

Dem LUA zufolge sind derzeit nachweislich 12.484 Menschen in Rheinland-Pfalz infiziert. Die Zahl der Todesfälle stieg um 4 auf 3398 (Stand 11.10 Uhr). Seit Beginn der Pandemie gab es 124 088 bestätigte Infektionen im Bundesland. Die höchste Inzidenz gab es am Sonntag in Ludwigshafen (185,8), danach folgte Worms mit 184,3.

Tom Rüdell

Foto: AFP

Deutsche Bahn sperrt Maskenverweigerer für sechs Monate aus

08:02
11.04.2021
Die Deutsche Bahn verbietet Menschen, die wiederholt ohne FFP2-Maske in Zügen aufgefallen sind, künftige Mitfahrten für bis zu sechs Monate. Das berichtet die "Welt am Sonntag". Die deutsche Wochenzeitung zititert eine Bahn-Sprecherin: "Die DB hat aktuell eine niedrige zweistellige Zahl Beförderungsausschlüsse beziehungsweise Hausverbote verfügt." Diese Sperren gelten für sechs Monate und beinhalten ein komplettes Mitfahrverbot im Regional- und Fernverkehr. Auch das Betreten von Bahnhöfen und Bahnsteigen ist damit untersagt.

Zu kontrollieren ist das zwar kaum, wer aber dennoch erwischt wird, muss mit einer Anzeige wegen Hausfriedensbruch rechnen. Das sei aber laut "Welt am Sonntag" bisher nicht vorgekommen. Es handele sich bei den ausgesprochenen Verboten um "drastische Fälle" von Verweigerung. 

Tom Rüdell