Bei 73,5 Prozent aller entnommenen Proben wurde die deutlich infektiösere Variante B.1.1.7 des Corona-Virus festgestellt. Sie ist die damit am häufigsten vorherrschende Variante in Luxemburg. Das meldet die LNS in ihrem Bericht am Donnerstag. Die Mutation soll um rund 70 Prozent ansteckender sein als das ursprüngliche Covid-19-Virus.
Das LNS berichtete außerdem, dass bei 18,4 Prozent der Tests die südafrikanischen Virusmutation B.1.351 festgestellt wurde.
Insgesamt wurden zwischen dem 22. und 28 März mehr als 680 Tests durchgeführt. Dies entspricht 32,4 Prozent aller positiven Fälle in Luxemburg.